Poesie für die Seele

Etwas kommt zu dir, ganz leise und sacht. Sei ganz behutsam und auch mit Bedacht – Etwas.

Von uns – Von uns wurde viel gesagt. Von uns wurde viel geschrieben. Von und wurde viel gedacht – Von Uns.

 

Was fehlt ist der Geist und wenn du auch weinst. Was fehlt ist der Geist auch wenn es so scheint. Was fehlt ist der Geist inmitten des Seins – Was fehlt.

Jemand – Jemand, der mich wacht, wenn auch nur ganz sacht – Jemand!

Nach dir – Mein Geist sehnt sich nach Dir, dabei zerreißt es mich schier nachDir.

Die Wehmut – Still und rein kommst du rein. Machst dich fein für ein Reim. Machst dich klein für den Schein und bist doch allein.

Für Reine – Oft alleine in der Welt, Nie verstehen, was dich hält. Keine Mauern, die uns trennen. Alles offen, und wir rennen.

Wer und Ich? – Das frag doch nicht. Wer kann das sein, oft noch geheim, und unendlich rein.

Wie sehn ich mich nach Mir – das begreif ich jetzt im Hier. Hab immer nach gesucht und ver – eine mich jetzt im Wier.

Durcheinander überall, 
Keiner kann Denken – alles neu, nie gewesen,
daher Scheu. –
Wir brauchen Menschen, die sich trauen.
Wir brauchen Menschen, die mal schauen.
Jeder hat Angst, wohin damit?
Steck weg!
Hol raus,
Mal da – Mal weg!

Bald
Bald ist gut,
dann wird es ruhig.
Hälst du das aus?
Auch ohne Schmaus?
Zieh raus –
Mach aus –
Sei – aus!

Nichts
Wie leicht zerstörbar sind 
wir Doch – 
ist das die Lehre, die nun
her – kroch?
Kann wer sie sehen?
So nah und klar,
So fern und rar.
Greif zu und halt es fest – 
es kann dich retten 
und den Rest.
✨🌎

Ohne Zweck 
Welch hartes Wort, zu hören-
immer wieder und so-fort.
Das tiefe Sein erfüllt kein Zweck – es ist nur da und
macht nichts weg.
Der Geist?
Wozu – 
Hör auf – 
Lass zu! 🍀❤️

Etwas

Etwas kommt zu Dir,
ganz leise und sacht.
Sei ganz behutsam 
und auch mit Bedacht. ✨

Durcheinander überall, 
Keiner kann Denken – alles neu, nie gewesen,
daher Scheu. –
Wir brauchen Menschen, die sich trauen.
Wir brauchen Menschen, die mal schauen.
Jeder hat Angst, wohin damit?
Steck weg!
Hol raus,
Mal da – Mal weg!

Trauer,- Trauer in den Augen, Verzweiflung sieht man auch. – Keiner kann das schaffen, auch nicht ein großes Loch. Die Brille ist beschlagen, so wisch sie dir doch frei, geht nicht, – sagt ein Jeder, muss warten, bis vorbei.💜

 

Wir – Wie sehn ich mich nach Mir. – Das begreif ich jetzt in Hier. Hab immer nach gesucht und ver – eine mich jetzt im Wier.

 

Liebe Frauen und Mütter,

welch Druck liegt in den ersten Jahren, denn niemals dürfen Frauen dort “verz(s)agen”. “Alle” Leiden sind doch laut Freud hier bei uns gelegen, zumeist in den meist weiblichen Gehegen. Kleb! nicht daran, schau es dir an. Macht es dann Sinn, lauf hin, lass es dann los. Sonst liegt es dir im Schoß, wie ein dicker Kloß.