Nein zur elterlichen Liebe – junge Erwachsene brechen den Kontakt zu den eigenen Eltern ab.

Eltern haben oft starke kindliche Bedürfnisse, welche am Kind oft ausgelebt wurden und wozu der junge Erwachsene nicht mehr bereit ist. Einige dieser Generation wollen sich nicht „anzapfen“ lassen und leiden unter der Enge der elterlichen Liebe und sie kommunizieren dies auch. Flüchten sich leider in extremen Fällen in Alkohol, Drogen und /oder extrem Sport.
Die seelischen Verletzungen der Eltern durch mangelnde Bindung der Eltern an deren Eltern wird gespürt und möchte nicht verschwiegen/kompensiert werden.
Diese jungen Erwachsenen, welche den Kontakt abbrechen möchten nicht „bemuttert“ und „bevattert“ werden. Denn im Grunde sind die Eltern abhängig von der kindlichen Liebe und das ist für die jungen Erwachsenen eine hohe Belastung. Oft werden sie in die Streitigkeiten der Eltern zu den eigenen Eltern involviert und versuchen zu schlichten und zu heilen. Wenn das Fass überläuft brechen diese Menschen den Kontakt ab, weil das Zusammensein mit den Eltern eine zu starke emotionale Belastung ist.
Oft schmollen diese Eltern dann bei Zurückweisung und stellen sich Fragen, wie „was habe ich falsch gemacht“, kommen aber nicht an die Essenz ohne externe Unterstützung.

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